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Schlaf gut - Das kleine Überlebensbuch: Soforth...
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Gehören Sie auch zu diesen Bedauernswerten: Sie fallen müde ins Bett – und können einfach nicht einschlafen. Oder Sie schlafen ein und wachen nach kurzer Zeit wieder auf. Oder Sie werden gequält von Albträumen und Zähneknirschen – und fühlen sich am nächsten Morgen wie gerädert. Schluss damit! Statt Verzweiflung und Schlaftabletten lieber zusammen mit Oscar, seiner Freundin Emily, dem schwarzen Glücksschaf Willy und dem Schlaf-Schaf Marie durch 12 neue Übungen wieder gut schlafen lernen – vom Zwischendurch-Schläfchen bis zum Tiefschlaf. Auch diese Körperübungen können Sie wieder jederzeit umsetzen. Schnell, einfach und wirksam.

Anbieter: reBuy
Stand: 25.02.2020
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1x, 2x oder 3x Mundschiene zur Zahnaufhellung u...
1,90 € *
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Die Schiene zur Zahnaufhellung und gegen Zähneknirschen aus speziellem Material, welches sich den Zahnreihen anpasst

Anbieter: Groupon
Stand: 25.02.2020
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1x oder 2x Anti-Zahnknirsch-Schiene
8,48 € *
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Der Mundschutz verhindert Zähneknirschen und -malmen im Schlaf, die zur Schädigung des Zahnschmelzes oder Kieferverspannungen führen können

Anbieter: Groupon
Stand: 25.02.2020
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Pronutrin®
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Diätergänzungsfuttermittel für Pferde zur Minderung von Stressreaktionen Pronutrin® Diätergänzungsfuttermittel für Pferde zur Minderung von Stressreaktionen Der diätetisch wirksame Bestandteil in Pronutrin® ist Apolectol®; ein patentierter Pektin-Lecithin-Glycerin-Komplex. Pronutrin® enthält 77 % Apolectol®. Die Eigenschaften der Einzelbestandteile von Apolectol® ergänzen sich zu einer umfassenden diätetischen Wirkung. Die Pektine wirken der Übersäuerung des Mageninhalts entgegen, indem sie die postprandiale pH-Wert-Erhöhung verlängern und den Gallensäure-Reflux hemmen. Gleichzeitig stabilisieren Pektine den natürlichen Schleim. Die Lecithin-Glycerin-Komponente verstärkt die hydrophobe Schutzschicht der Magenschleimhaut. So schützt Apolectol® die empfindliche Schleimhaut zweifach und auf natürliche Weise: Es stabilisiert oder regeneriert die Barriere gegen Magensäure und Pepsin und wirkt zusätzlich einer Übersäuerung im Magen entgegen. Zusammensetzung Bestandteile: Getrockneter Zitrustrester, Zucker, Weizenfaser, Erbsenfaser, getrockneter Apfeltrester, Glycerol Zusatzstoffe: Lecithin, Glycerin, natürliche Geschmacksstoffe, Antioxidans (Ethoxyquin 90 ppm) Inhaltsstoffe: Rohfaser 13,5 % Rohfett 10,0 % Rohprotein 5,7 % Rohasche 2,7 % Magnesium 0,2 % Natrium 0,1 % Hinweise zur sachgerechten Anwendung Zur Minderung und Vorbeugung von Stressreaktionen im Magen-Darm-Trakt, z. B. während oder vor hoher Leistungsbeanspruchung hochkonzentrierten Kraftfuttergaben Futterwechsel Futterentzug oder Futterverweigerung Transport Absetzen von Fohlen Rangordnungskonflikten Operationen Krankheiten Sowie bei weiteren Risikofaktoren für Magenschleimhautläsionen, wie insbesondere bei rezidivierenden Koliken und längerer Therapie mit steroidalen und nichtsteroidalen Antiphlogistika. Wissenschaftliche Studien und umfangreiche Feldstudien in Deutschland und Skandinavien belegen den positiven Einfluss einer diätetischen Zufütterung von Pronutrin® bei klinischer Symptomatik oder gastroskopischem Nachweis von Magenschleimhauterosionen und -ulzera. Eine Pronutrin®-Diät ist deshalb immer dann angezeigt, wenn gastroskopisch Magenschleimhautläsionen diagnostiziert oder nach Ausschluss anderer Ursachen folgende klinische Verdachtssymptome festgestellt werden: schlechter Allgemeinzustand Gewichtsverlust Leistungsminderung apathisches Verhalten geringer oder selektiver Appetit Durchfall weicher oder fester Kot rezidivierende oder postprandiale Koliken Bruxismus (Leerkauen, Zähneknirschen) Ruktus häufiges Flehmen Foetor ex ore Und bei Fohlen zusätzlich Reflux Speicheln Unterbrechen des Saugens Kolik mit Rückenlage Zur Vermeidung von Rückfällen oder vor bekannten Stresssituationen kann Pronutrin® auch vorbeugend gefüttert werden. Fütterungsempfehlung 1 x täglich 50 g pro 100 kg Körpergewicht mit dem Krippenfutter vermischt. Bei verzögerter oder schlechter Futteraufnahme kann die Gabe auf 2 x täglich 25 g pro 100 kg Körpergewicht verteilt oder zur Gewöhnung anfangs halbiert und über 2 bis 3 Tage bis zur empfohlenen Menge gesteigert werden (Messbecher innenliegend). Bei Saugfohlen wird die erforderliche Menge Pronutrin® mit der 3-fachen Menge lauwarmen Wasser vermischt. Nach 2 bis 3 Minuten kann der entstehende Brei dem Fohlen mit einer Spritze oder Plastikflasche direkt ins Maul verabreicht werden. Pferden, die krankheitsbedingt die Futteraufnahme verweigern, kann Pronutrin® vorübergehend vom Tierarzt eingegeben werden. Fütterungsdauer Pronutrin® soll über einen Zeitraum von mindestens 2 Wochen verabreicht werden. Hat sich der Zustand des Pferdes normalisiert oder gebessert, sollte die Diät trotzdem weitere 2 Wochen fortgesetzt werden, um das Rückfallrisiko zu verringern. Bei Bedarf ist auch eine Dauer- oder Intervallverabreichung möglich. Über eventuell notwendige Zusatzmaßnahmen (z. B. bezüglich Haltung, Training, Fütterung) oder auch medikamentelle Therapie muss der Tierarzt entscheiden. Lagerungshinweise Stets gut verschlossen lagern, Inhalt vor Feuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und Temperaturen über 25°C schützen.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 25.02.2020
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Pronutrin®
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Diätergänzungsfuttermittel für Pferde zur Minderung von Stressreaktionen Pronutrin® Diätergänzungsfuttermittel für Pferde zur Minderung von Stressreaktionen Der diätetisch wirksame Bestandteil in Pronutrin® ist Apolectol®, ein patentierter Pektin-Lecithin-Glycerin-Komplex. Pronutrin® enthält 77 % Apolectol®. Die Eigenschaften der Einzelbestandteile von Apolectol® ergänzen sich zu einer umfassenden diätetischen Wirkung. Die Pektine wirken der Übersäuerung des Mageninhalts entgegen, indem sie die postprandiale pH-Wert-Erhöhung verlängern und den Gallensäure-Reflux hemmen. Gleichzeitig stabilisieren Pektine den natürlichen Schleim. Die Lecithin-Glycerin-Komponente verstärkt die hydrophobe Schutzschicht der Magenschleimhaut. So schützt Apolectol® die empfindliche Schleimhaut zweifach und auf natürliche Weise: Es stabilisiert oder regeneriert die Barriere gegen Magensäure und Pepsin und wirkt zusätzlich einer Übersäuerung im Magen entgegen. Zusammensetzung Bestandteile: Getrockneter Zitrustrester, Zucker, Weizenfaser, Erbsenfaser, getrockneter Apfeltrester, Glycerol Zusatzstoffe: Lecithin, Glycerin, natürliche Geschmacksstoffe, Antioxidans (Ethoxyquin 90 ppm) Inhaltsstoffe: Rohfaser 13,5 % Rohfett 10,0 % Rohprotein 5,7 % Rohasche 2,7 % Magnesium 0,2 % Natrium 0,1 % Hinweise zur sachgerechten Anwendung Zur Minderung und Vorbeugung von Stressreaktionen im Magen-Darm-Trakt, z. B. während oder vor hoher Leistungsbeanspruchung hochkonzentrierten Kraftfuttergaben Futterwechsel Futterentzug oder Futterverweigerung Transport Absetzen von Fohlen Rangordnungskonflikten Operationen Krankheiten Sowie bei weiteren Risikofaktoren für Magenschleimhautläsionen, wie insbesondere bei rezidivierenden Koliken und längerer Therapie mit steroidalen und nichtsteroidalen Antiphlogistika. Wissenschaftliche Studien und umfangreiche Feldstudien in Deutschland und Skandinavien belegen den positiven Einfluss einer diätetischen Zufütterung von Pronutrin® bei klinischer Symptomatik oder gastroskopischem Nachweis von Magenschleimhauterosionen und -ulzera. Eine Pronutrin®-Diät ist deshalb immer dann angezeigt, wenn gastroskopisch Magenschleimhautläsionen diagnostiziert oder nach Ausschluss anderer Ursachen folgende klinische Verdachtssymptome festgestellt werden: schlechter Allgemeinzustand Gewichtsverlust Leistungsminderung apathisches Verhalten geringer oder selektiver Appetit Durchfall weicher oder fester Kot rezidivierende oder postprandiale Koliken Bruxismus (Leerkauen, Zähneknirschen) Ruktus häufiges Flehmen Foetor ex ore Und bei Fohlen zusätzlich Reflux Speicheln Unterbrechen des Saugens Kolik mit Rückenlage Zur Vermeidung von Rückfällen oder vor bekannten Stresssituationen kann Pronutrin® auch vorbeugend gefüttert werden. Fütterungsempfehlung 1 x täglich 50 g pro 100 kg Körpergewicht mit dem Krippenfutter vermischt. Bei verzögerter oder schlechter Futteraufnahme kann die Gabe auf 2 x täglich 25 g pro 100 kg Körpergewicht verteilt oder zur Gewöhnung anfangs halbiert und über 2 bis 3 Tage bis zur empfohlenen Menge gesteigert werden (Messbecher innenliegend). Bei Saugfohlen wird die erforderliche Menge Pronutrin® mit der 3-fachen Menge lauwarmen Wasser vermischt. Nach 2 bis 3 Minuten kann der entstehende Brei dem Fohlen mit einer Spritze oder Plastikflasche direkt ins Maul verabreicht werden. Pferden, die krankheitsbedingt die Futteraufnahme verweigern, kann Pronutrin® vorübergehend vom Tierarzt eingegeben werden. Fütterungsdauer Pronutrin® soll über einen Zeitraum von mindestens 2 Wochen verabreicht werden. Hat sich der Zustand des Pferdes normalisiert oder gebessert, sollte die Diät trotzdem weitere 2 Wochen fortgesetzt werden, um das Rückfallrisiko zu verringern. Bei Bedarf ist auch eine Dauer- oder Intervallverabreichung möglich. Über eventuell notwendige Zusatzmaßnahmen (z. B. bezüglich Haltung, Training, Fütterung) oder auch medikamentelle Therapie muss der Tierarzt entscheiden. Lagerungshinweise Stets gut verschlossen lagern, Inhalt vor Feuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und Temperaturen über 25°C schützen.

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Stand: 25.02.2020
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BINKO 240 mg Filmtabletten 120 St
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Behandlung von Tinnitus – Das können Sie unternehmen Störende Ohrgeräusche können viele Ursachen haben deshalb sollte der Besuch einer HNO-Praxis oberste Priorität haben. Der Arzt wird die Ohren eingehend untersuchen und das Gehör überprüfen. Gezielte Fragen verschaffen ihm einen ersten Überblick über Art und Intensität des Tinnitus.  Wenn es im Kopf pfeift, zischt, rauscht oder klingelt Bei Ohrgeräuschen, im Fachjargon auch Tinnitus aurium oder Tinnitus genannt, entstehen im Kopf Geräusche, die sich wie ein Pfeifen, Rauschen oder Klingeln anhören. Die Töne, die Patienten wahrnehmen, können sich hartnäckig in Kopf und Ohren festsetzen und treten einseitig oder beidseitig auf. Etwa jeder zehnte Deutsche ist von einem Tinnitus betroffen. Binko kann Ihnen dabei helfen, Ihren Tinnitus zu lindern. Unterschiedliche Formen des Tinnitus Der medizinische Begriff „Tinnitus“ stammt vom lateinischen Verb „tinnire“ („klingeln“) ab. Der Fachbegriff bezieht sich also auf eine mögliche Ausprägung des Leidens. Doch jeder Tinnitus-Betroffene nimmt das Ohrgeräusch ganz individuell wahr. Es werden unterschiedliche Formen zur Beschreibung des Leidens herangezogen. Lokalisation: An welcher Stelle „hört“ der Patient den Ton? Zeitlicher Muster: Ist der Ton rhythmisch, pochend, pulsierend oder gleichbleibend? Art des Tons: Hört der Patient ein Pfeifen, Rauschen, Piepsen, Klingeln, Knacken, Brummen, Ohrensausen oder Knistern? Konstanz: Ist der Ton ständig da oder gibt es Phasen ohne Tinnitus? Subjektiv wahrgenommene Lautstärke und ihre Schwankung Frequenzbereich: Ist der Ton tief, mittel oder hoch? Hoher Leidensdruck bei Betroffenen Bei der Diagnose wird zwischen zwei Arten von Tinnitus unterschieden: einem, der von einer tatsächlichen Schallquelle im Körper ausgeht (objektiver Tinnitus), und einem, bei dem keine Schallquelle im Körper als Ursache festgestellt werden kann (subjektiver Tinnitus). Ein Großteil der Betroffenen leidet unter einem subjektiven Tinnitus. Hinter einem Tinnitus steckt daher im Regelfall keine Ohrenkrankheit, sondern eine Funktionsstörung der Nervenzellen. Chronische oder akute Ausprägung Mediziner unterscheiden bei einem Tinnitus zwei unterschiedliche Ausprägungen: Bei Symptomen, die bis zu drei Monaten anhalten, spricht man von einer akuten, ab drei Monaten von einer chronischen Form des Tinnitus, die jedes Jahr bei 340.000 Menschen auftritt. Treten Ohrgeräusche zum ersten Mal auf und sind nach einigen Stunden oder am folgenden Tag nicht abgeklungen, sollte man einen Arzt aufsuchen. Sind die Ohrgeräusche mit Hörverlust und/oder Schwindel verbunden, müssen sie sofort medizinisch untersucht werden. Je früher ein Tinnitus behandelt wird, desto größer sind die Chancen, dass er wieder verschwindet. Form und Ausprägung Subjektiver und objektiver Tinnitus Mit einer Prävalenz zwischen 5 und 15 Prozent tritt der subjektive Tinnitus wesentlich häufiger auf als der objektive. Anders als beim objektiven Tinnitus liegt dem subjektiven keine nachvollziehbare wahrnehmbare audiologische Ursache zugrunde. Jährlich erleben etwa 10 Millionen Deutsche erstmals einen subjektiven Tinnitus. Diesem kann eine körperliche, seelische oder eine Ohrenerkrankung zugrunde liegen. Auch beim seltenen objektiven Tinnitus ist die Quelle der Ohrgeräusche im Körper des Betroffenen lokalisiert, die Töne können aber auch von Dritten wahrgenommen werden. Da sie im Körper entstehen, werden sie „Körperklänge“ oder „somatosounds“ genannt. Auslöser des objektiven Tinnitus‘ können sein: vaskuläre Störungen der Blutgefäße, otoakustische Emissionen, kontrahierende Mittelohrmuskeln, Hämangiome (Blutschwämme), Gefäßmissbildungen, Veränderung im Blutstrom der Halsvenen oder Tumore im Mittelohr. Vier unterschiedliche Schweregrade Bei einem Tinnitus spielt die emotionale Bewertung des Leidens eine wichtige Rolle. Deshalb wird Tinnitus in vier unterschiedliche Schwergerade unterteilt. Anhand psychologischer Fragebögen lässt sich ermitteln, wie schwer das Ausmaß der Betroffenheit eines Patienten durch seinen Tinnitus ist. Die meisten Betroffenen schaffen es, den chronischen Tinnitus in ihr Leben zu integrieren und ohne Einschränkungen zu leben. Man spricht dann von einem kompensierten Tinnitus (Grad I und II). Bei 10 bis 20 Prozent der Betroffenen jedoch misslingt die Gewöhnung an den Ton. Es bleibt ein dekompensierter Tinnitus (Grad III und IV), der hohen Leidensdruck sowie psychische Begleiterkrankungen bedeuten kann. Psychologische Folgen von Tinnitus Begleiterkrankungen und Sekundärsymptome Stress, Unruhe und Ängste können die Wahrnehmung von Tinnitus verstärken beziehungsweise seine Entstehung begünstigen. Da es sich um ein „unsichtbares Leiden“ handelt, fühlen Betroffene sich oft zusätzlich nicht ausreichend verstanden. Je nach Schweregrad können außerdem psychische Begleiterkrankungen auftreten. Am häufigsten berichten Patienten, die unter einem dekompensierten Tinnitus leiden, von Schlafstörungen, Muskelverspannungen, Konzentrationsstörungen sowie depressiven Syndromen. Aber auch die folgenden Sekundärsymptome können auftreten: Gereiztheit Zähneknirschen Kopf- oder Ohrenschmerzen Schwindel und Benommenheit Hyperakusis (Überempfindlichkeit für laute Geräusche) Angstzustände Hörstörungen Leistungsbeeinträchtigungen Die zusätzlichen belastenden Begleiterkrankungen haben durch das hohe Stressniveau wiederum einen negativen Einfluss auf den Tinnitus – ein Teufelskreis aus Anspannung, negativer Wahrnehmung und sozialem Rückzug kann entstehen. Gespräche als Schlüssel zur Therapie Halten Ohrgeräusche länger als 24 Stunden an, ist dringend angeraten, einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufzusuchen. Dieser kann anhand von Untersuchungen und Gesprächen den Ursprung der Ohrgeräusche diagnostizieren und so die richtige Therapie ermitteln. Er klärt auch ab, ob eine Medikation, zum Beispiel durch ein pflanzliches Arzneimittel, empfehlenswert ist, und gibt Tipps zur Selbsthilfe, die das Tinnitusleiden lindern. BINKO 240 mg Filmtabletten 120 Stück Wirkstoff Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt Anwendung Symptomatische Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungseinbußen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzept mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnis-, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Vor Behandlungsbeginn, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit, zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen und bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen. Enthält Lactose. Anwendungsbereiche Vor der Behandlung mit diesem Arzneimittel sollte eine Untersuchung durch Ihren Arzt erfolgen. - Leistungsstörungen durch Veränderungen im Gehirn (Demenz), wie:, wie: - Konzentrationsschwäche - Gedächtnisstörungen Suchen Sie Ihren Arzt sofort auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie plötzliche Schwerhörigkeit oder Hörverlust auftreten. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) als Ganzes ein. Bei der Einnahme sollten Sie aufrecht stehen oder sitzen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Monate anwenden. Allgemeine Behandlungsdauer: mindestens 8 Wochen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es zu Kopfschmerzen, Schwindel und Magen-Darm-Beschwerden kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden Wie wird das Arzneimittel dosiert? Wer? Einzeldosis? Gesamtdosis? Wann? Erwachsene ab 18 Jahren 1/2 Tablette 2-mal täglich morgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit Erwachsene ab 18 Jahren 1 Tablette 1-mal täglich morgens oder abends, unabhängig von der Mahlzeit Alternativ:   Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Erhöhte Blutungsneigung - Epilepsie Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Kopfschmerzen - Schwindelgefühl, sowie Verstärkung bereits bestehender Schwindelbeschwerden - Durchfall - Unterbauchschmerzen - Übelkeit - Erbrechen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten Wichtige Hinweise Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. - Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Wirkungsweise Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Ginkgo und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:         - Aussehen: stattlicher, zweihäusiger Baum mit charakteristisch fächerförmigen, parallelnervigen Blättern, die im Herbst goldgelb leuchten; die weiblichen Zapfen riechen unangenehm nach Buttersäure         - Vorkommen: China, Japan, Korea         - Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Ginkgolide, Bilobalid, Flavonoide         - Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: hauptsächlich Extrakte der getrockneten Blätter Extrakte von Ginkgo verbessern die Fließeigenschaft des Blutes und fördern die Gehirn·durchblutung Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Klinge Pharma GmbH, Bergfeldstr. 9, D - 83607 Holzkirchen. Stand: April 2017.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 25.02.2020
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Nun bleiben'se mal ganz geschmeidig!
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Warum gehen die Deutschen im Schnitt pro Jahr nur achtzehn Mal zum Arzt? Gibt es bald ein "Volkskrankheiten-Stadl"? Was sind die geheimen Nebenwirkungen von Pferdesalbe? Wieder beantwortet Dr. Vogel brennende medizinische Fragen. Tagtäglich berichten die Medien, was alles die Gesundheit schädigt. Das macht die Leute unruhig, führt zu "Rücken", Sodbrennen und Zähneknirschen. Bei manchen sogar zu Lottofieber. Dann sorgt der Hausarzt für Entspannung. Mit diesem Buch macht er Sie regelrecht geschmeidig. Denn Lachen ist die beste Medizin! Mit oder ohne Zähnen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Warum gehen die Deutschen im Schnitt pro Jahr nur achtzehn Mal zum Arzt? Gibt es bald ein "Volkskrankheiten-Stadl"? Was sind die geheimen Nebenwirkungen von Pferdesalbe? Wieder beantwortet Dr. Vogel brennende medizinische Fragen. Tagtäglich berichten die Medien, was alles die Gesundheit schädigt. Das macht die Leute unruhig, führt zu "Rücken", Sodbrennen und Zähneknirschen. Bei manchen sogar zu Lottofieber. Dann sorgt der Hausarzt für Entspannung. Mit diesem Buch macht er Sie regelrecht geschmeidig. Denn Lachen ist die beste Medizin! Mit oder ohne Zähnen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Entspannungs-Training für Kiefer, Nacken, Schul...
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Entspanntes Gesicht - entspannter Mensch.Nacken- und Schulter-, aber vor allem die kleinen Kiefermuskeln, reagieren besonders schnell und heftig auf Stress. Schmerzhafte Verspannungen sind die Folgen. Und auch Tinnitus, Schwindel, Gesichtsschmerzen, nächtliches Zähneknirschen oder Beschwerden an Wirbelsäule oder Becken können ihre Ursache in verspannter Kiefer-Nackenmuskulatur haben. Entdecken Sieeinfache Lösungen für umfassende Entspannung.- Punktgenau: 10 spezifische Übungsfolgen lockern sanft und zielsicher Nacken und Kiefer- Überall einsetzbar: Die Massagen, Lockerungs- und Atemübungen sind unauffällig und lassen sich fast überall anwenden.- Aus erster Hand: Profitieren Sie vom reichen Erfahrungsschatz Heike Höflers, der "Erfinderin" der Gesichtsgymnastik.Sich richtig wohlfühlen, schmerzfrei sein und gut aussehen leicht gemacht!

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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