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Medi-Taping: Schmerzfrei durch den Alltag
15,50 € *
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Kleben Sie Ihre Schmerzen einfach weg!Entspannt arbeiten, die Freizeit aktiv genießen oder einfach faulenzen all das geht schmerzfrei am besten. Was aber, wenn der Rücken weh tut, es in der Schulter ziept oder im Nacken kneift? Und: Gibt es keine Alternative zu Schmerztabletten?Medi-Taping lässt Ihre Beschwerden schnell und sicher verschwinden. Alles, was Sie brauchen, sind bunte Tapes und dieses Buch. Das Tape stimuliert die Bewegungen der Muskeln und Gelenke und wirkt positiv und völlig ohne Nebenwirkungen auf die Blut- und Lymphzirkulation ein. Genau das macht Sie im Handumdrehen schmerzfrei. Probieren Sie es!Ob Rückenschmerzen, Nackenverspannungen oder Schulterbeschwerden - dieses Buch bietet Ihnen- die wichtigsten Infos über Medi-Taping,- die wichtigsten Beschwerden von Kopf bis Fuß - von Bandscheibenvorfall bis Zähneknirschen,- Step-by-Step-Anleitungen in Wort und Bild für leichtere Umsetzung,- praktische Behandlungstipps für verschiedenste Verspannungen in Alltag und Beruf.Schluss mit Schmerzen und Verspannungen dank bunter Tapes!

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
Zum Angebot
Medi-Taping: Schmerzfrei durch den Alltag
14,99 € *
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Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Übeltäter Kiefergelenk
18,50 € *
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Wirksame Alternativen zuKnirscherschiene, Migränemittel und Co.Knackt und knirscht es beim Sprechen, Lachen oder herzhaften Beißen in einen Apfel? Leiden Sie häufig unter Kopfschmerzen, für die keine Erklärung gefunden werden kann? Haben Sie Schmerzen am Ohr, Ohrgeräusche oder leiden Sie unter Tinnitus? Die Ursache kann eine Störung an einem kleinen Gelenk mit großer Wirkung sein: dem Kiefergelenk.Übungen mit SoforteffektMit kleinen Übungen, die sich perfekt in den Alltag einbauen lassen, können Sie Kiefer-, Kopf- und Nackenschmerzen gezielt selbst mindern.Diagnose-Test fürs Kiefergelenk: Finden Sie heraus, ob die Beweglichkeit eingeschränkt ist und wo genau es klemmt. Ein Fragebogen und ein Motoriktest helfen Ihnen dabei.Die passenden Übungen genau für Ihr Problem: Ob Seiltrick, Geldtransporter oder Mundwinkelheber: Stellen Sie sich ein Übungsprogramm zusammen, das speziell auf Ihre Beschwerden abgestimmt ist.Auch wenn wir zugeben, dass Sie sich bei einigen Übungenwirklich nicht erwischen lassen sollten, weil Sie bei Zuschauern für herzhafte Lacher sorgen könnten: Ihr Kiefer wird es Ihnen danken. Effizienter und einfacher haben Sie noch nie gegen Kiefersperre, Kopfschmerzen und Zähneknirschen angeübt.Kay Bartrow ist Physiotherapeut in einer großer Praxisgemeinschaft in Balingen und hat sich auf Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) spezialisiert. Er ist Lehrbeauftrager für Physiotherapie und gibt seit 2006 Fortbildungs-Kurse für Physiotherapeuten.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Übeltäter Kiefergelenk
17,99 € *
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Wirksame Alternativen zuKnirscherschiene, Migränemittel und Co.Knackt und knirscht es beim Sprechen, Lachen oder herzhaften Beißen in einen Apfel? Leiden Sie häufig unter Kopfschmerzen, für die keine Erklärung gefunden werden kann? Haben Sie Schmerzen am Ohr, Ohrgeräusche oder leiden Sie unter Tinnitus? Die Ursache kann eine Störung an einem kleinen Gelenk mit großer Wirkung sein: dem Kiefergelenk.Übungen mit SoforteffektMit kleinen Übungen, die sich perfekt in den Alltag einbauen lassen, können Sie Kiefer-, Kopf- und Nackenschmerzen gezielt selbst mindern.Diagnose-Test fürs Kiefergelenk: Finden Sie heraus, ob die Beweglichkeit eingeschränkt ist und wo genau es klemmt. Ein Fragebogen und ein Motoriktest helfen Ihnen dabei.Die passenden Übungen genau für Ihr Problem: Ob Seiltrick, Geldtransporter oder Mundwinkelheber: Stellen Sie sich ein Übungsprogramm zusammen, das speziell auf Ihre Beschwerden abgestimmt ist.Auch wenn wir zugeben, dass Sie sich bei einigen Übungenwirklich nicht erwischen lassen sollten, weil Sie bei Zuschauern für herzhafte Lacher sorgen könnten: Ihr Kiefer wird es Ihnen danken. Effizienter und einfacher haben Sie noch nie gegen Kiefersperre, Kopfschmerzen und Zähneknirschen angeübt.Kay Bartrow ist Physiotherapeut in einer großer Praxisgemeinschaft in Balingen und hat sich auf Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) spezialisiert. Er ist Lehrbeauftrager für Physiotherapie und gibt seit 2006 Fortbildungs-Kurse für Physiotherapeuten.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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BINKO 240 mg Filmtabletten 120 St
78,34 € *
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Behandlung von Tinnitus – Das können Sie unternehmen Störende Ohrgeräusche können viele Ursachen haben deshalb sollte der Besuch einer HNO-Praxis oberste Priorität haben. Der Arzt wird die Ohren eingehend untersuchen und das Gehör überprüfen. Gezielte Fragen verschaffen ihm einen ersten Überblick über Art und Intensität des Tinnitus.  Wenn es im Kopf pfeift, zischt, rauscht oder klingelt Bei Ohrgeräuschen, im Fachjargon auch Tinnitus aurium oder Tinnitus genannt, entstehen im Kopf Geräusche, die sich wie ein Pfeifen, Rauschen oder Klingeln anhören. Die Töne, die Patienten wahrnehmen, können sich hartnäckig in Kopf und Ohren festsetzen und treten einseitig oder beidseitig auf. Etwa jeder zehnte Deutsche ist von einem Tinnitus betroffen. Binko kann Ihnen dabei helfen, Ihren Tinnitus zu lindern. Unterschiedliche Formen des Tinnitus Der medizinische Begriff „Tinnitus“ stammt vom lateinischen Verb „tinnire“ („klingeln“) ab. Der Fachbegriff bezieht sich also auf eine mögliche Ausprägung des Leidens. Doch jeder Tinnitus-Betroffene nimmt das Ohrgeräusch ganz individuell wahr. Es werden unterschiedliche Formen zur Beschreibung des Leidens herangezogen. Lokalisation: An welcher Stelle „hört“ der Patient den Ton? Zeitlicher Muster: Ist der Ton rhythmisch, pochend, pulsierend oder gleichbleibend? Art des Tons: Hört der Patient ein Pfeifen, Rauschen, Piepsen, Klingeln, Knacken, Brummen, Ohrensausen oder Knistern? Konstanz: Ist der Ton ständig da oder gibt es Phasen ohne Tinnitus? Subjektiv wahrgenommene Lautstärke und ihre Schwankung Frequenzbereich: Ist der Ton tief, mittel oder hoch? Hoher Leidensdruck bei Betroffenen Bei der Diagnose wird zwischen zwei Arten von Tinnitus unterschieden: einem, der von einer tatsächlichen Schallquelle im Körper ausgeht (objektiver Tinnitus), und einem, bei dem keine Schallquelle im Körper als Ursache festgestellt werden kann (subjektiver Tinnitus). Ein Großteil der Betroffenen leidet unter einem subjektiven Tinnitus. Hinter einem Tinnitus steckt daher im Regelfall keine Ohrenkrankheit, sondern eine Funktionsstörung der Nervenzellen. Chronische oder akute Ausprägung Mediziner unterscheiden bei einem Tinnitus zwei unterschiedliche Ausprägungen: Bei Symptomen, die bis zu drei Monaten anhalten, spricht man von einer akuten, ab drei Monaten von einer chronischen Form des Tinnitus, die jedes Jahr bei 340.000 Menschen auftritt. Treten Ohrgeräusche zum ersten Mal auf und sind nach einigen Stunden oder am folgenden Tag nicht abgeklungen, sollte man einen Arzt aufsuchen. Sind die Ohrgeräusche mit Hörverlust und/oder Schwindel verbunden, müssen sie sofort medizinisch untersucht werden. Je früher ein Tinnitus behandelt wird, desto größer sind die Chancen, dass er wieder verschwindet. Form und Ausprägung Subjektiver und objektiver Tinnitus Mit einer Prävalenz zwischen 5 und 15 Prozent tritt der subjektive Tinnitus wesentlich häufiger auf als der objektive. Anders als beim objektiven Tinnitus liegt dem subjektiven keine nachvollziehbare wahrnehmbare audiologische Ursache zugrunde. Jährlich erleben etwa 10 Millionen Deutsche erstmals einen subjektiven Tinnitus. Diesem kann eine körperliche, seelische oder eine Ohrenerkrankung zugrunde liegen. Auch beim seltenen objektiven Tinnitus ist die Quelle der Ohrgeräusche im Körper des Betroffenen lokalisiert, die Töne können aber auch von Dritten wahrgenommen werden. Da sie im Körper entstehen, werden sie „Körperklänge“ oder „somatosounds“ genannt. Auslöser des objektiven Tinnitus‘ können sein: vaskuläre Störungen der Blutgefäße, otoakustische Emissionen, kontrahierende Mittelohrmuskeln, Hämangiome (Blutschwämme), Gefäßmissbildungen, Veränderung im Blutstrom der Halsvenen oder Tumore im Mittelohr. Vier unterschiedliche Schweregrade Bei einem Tinnitus spielt die emotionale Bewertung des Leidens eine wichtige Rolle. Deshalb wird Tinnitus in vier unterschiedliche Schwergerade unterteilt. Anhand psychologischer Fragebögen lässt sich ermitteln, wie schwer das Ausmaß der Betroffenheit eines Patienten durch seinen Tinnitus ist. Die meisten Betroffenen schaffen es, den chronischen Tinnitus in ihr Leben zu integrieren und ohne Einschränkungen zu leben. Man spricht dann von einem kompensierten Tinnitus (Grad I und II). Bei 10 bis 20 Prozent der Betroffenen jedoch misslingt die Gewöhnung an den Ton. Es bleibt ein dekompensierter Tinnitus (Grad III und IV), der hohen Leidensdruck sowie psychische Begleiterkrankungen bedeuten kann. Psychologische Folgen von Tinnitus Begleiterkrankungen und Sekundärsymptome Stress, Unruhe und Ängste können die Wahrnehmung von Tinnitus verstärken beziehungsweise seine Entstehung begünstigen. Da es sich um ein „unsichtbares Leiden“ handelt, fühlen Betroffene sich oft zusätzlich nicht ausreichend verstanden. Je nach Schweregrad können außerdem psychische Begleiterkrankungen auftreten. Am häufigsten berichten Patienten, die unter einem dekompensierten Tinnitus leiden, von Schlafstörungen, Muskelverspannungen, Konzentrationsstörungen sowie depressiven Syndromen. Aber auch die folgenden Sekundärsymptome können auftreten: Gereiztheit Zähneknirschen Kopf- oder Ohrenschmerzen Schwindel und Benommenheit Hyperakusis (Überempfindlichkeit für laute Geräusche) Angstzustände Hörstörungen Leistungsbeeinträchtigungen Die zusätzlichen belastenden Begleiterkrankungen haben durch das hohe Stressniveau wiederum einen negativen Einfluss auf den Tinnitus – ein Teufelskreis aus Anspannung, negativer Wahrnehmung und sozialem Rückzug kann entstehen. Gespräche als Schlüssel zur Therapie Halten Ohrgeräusche länger als 24 Stunden an, ist dringend angeraten, einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufzusuchen. Dieser kann anhand von Untersuchungen und Gesprächen den Ursprung der Ohrgeräusche diagnostizieren und so die richtige Therapie ermitteln. Er klärt auch ab, ob eine Medikation, zum Beispiel durch ein pflanzliches Arzneimittel, empfehlenswert ist, und gibt Tipps zur Selbsthilfe, die das Tinnitusleiden lindern. BINKO 240 mg Filmtabletten 120 Stück Wirkstoff Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt Anwendung Symptomatische Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungseinbußen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzept mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnis-, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Vor Behandlungsbeginn, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit, zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen und bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen. Enthält Lactose. Anwendungsbereiche Vor der Behandlung mit diesem Arzneimittel sollte eine Untersuchung durch Ihren Arzt erfolgen. - Leistungsstörungen durch Veränderungen im Gehirn (Demenz), wie:, wie: - Konzentrationsschwäche - Gedächtnisstörungen Suchen Sie Ihren Arzt sofort auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie plötzliche Schwerhörigkeit oder Hörverlust auftreten. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) als Ganzes ein. Bei der Einnahme sollten Sie aufrecht stehen oder sitzen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Monate anwenden. Allgemeine Behandlungsdauer: mindestens 8 Wochen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es zu Kopfschmerzen, Schwindel und Magen-Darm-Beschwerden kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden Wie wird das Arzneimittel dosiert? Wer? Einzeldosis? Gesamtdosis? Wann? Erwachsene ab 18 Jahren 1/2 Tablette 2-mal täglich morgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit Erwachsene ab 18 Jahren 1 Tablette 1-mal täglich morgens oder abends, unabhängig von der Mahlzeit Alternativ:   Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Erhöhte Blutungsneigung - Epilepsie Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Kopfschmerzen - Schwindelgefühl, sowie Verstärkung bereits bestehender Schwindelbeschwerden - Durchfall - Unterbauchschmerzen - Übelkeit - Erbrechen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten Wichtige Hinweise Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. - Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Wirkungsweise Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Ginkgo und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:         - Aussehen: stattlicher, zweihäusiger Baum mit charakteristisch fächerförmigen, parallelnervigen Blättern, die im Herbst goldgelb leuchten; die weiblichen Zapfen riechen unangenehm nach Buttersäure         - Vorkommen: China, Japan, Korea         - Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Ginkgolide, Bilobalid, Flavonoide         - Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: hauptsächlich Extrakte der getrockneten Blätter Extrakte von Ginkgo verbessern die Fließeigenschaft des Blutes und fördern die Gehirn·durchblutung Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Klinge Pharma GmbH, Bergfeldstr. 9, D - 83607 Holzkirchen. Stand: April 2017.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 10.12.2019
Zum Angebot
Rückenschmerzen selbst behandeln - Die 5-Minute...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Rückenschmerzen sind heute weit verbreitet. Jeder vierte deutsche Bundesbürger leidet regelmäßig unter Rückenschmerzen, mehr als 66 Prozent sind zumindest ein­mal im Jahr betroffen. Hinzu kommen Bandscheibenvorfälle, Hexenschüsse sowie Haltungsfehler und daraus resultierende Muskelverspannungen und Verschleißer­scheinungen. Besonders häufig betroffen sind Menschen in sitzenden Berufen wie Büroangestellte, LKW- und Taxifahrer, aber auch Schüler und Studenten. Auch an­dere Berufsgruppen, wie Kranken- und Altenpfleger, Friseure und Friseurinnen und alle, die aufgrund ihrer Tätigkeit am Arbeitsplatz in eine unnatürliche Körperhaltung gezwungen werden, neigen zu Problemen mit dem Rücken, der Bandscheiben und Gelenke. Die Therapie der Wahl sind Medikamente (64 Prozent). Darauf folgen Krankengym-nastik (61 Prozent), Massagen (49 Prozent) und Spritzen (44 Prozent). Bandschei­benvorfälle werden in der Regel operativ behandelt, obwohl mittlerweile auch in Fachkreisen bekannt ist, dass dies zu keiner Verbesserung der Probleme führt. Die Rückfallquote ist bei allen herkömmlichen Behandlungsmethoden gigantisch: Über 80 Prozent der Patienten leiden nach der Therapie unter denselben Beschwerden und Symptomen wie vorher! Mit der hier vorgestellten 5-Minuten-Lösung zeige ich Ihnen, wie Sie mit einfachen Übungen und mit nur wenigen Minuten täglich, Rückenschmerzen und alle damit zusammenhängenden Probleme wie Haltungsfehler, Bandscheibenvorfälle, Muskel­verspannungen, Hexenschuss bis hin zu Spannungskopfschmerzen dauerhaft lindern und beseitigen können. Denn die Ursache hinter all diesen Beschwerden ist oft ein und dieselbe: In den meisten Fällen entstehen Überlastungs- und Verschleißerschei­nungen der Wirbelsäule, Bandscheiben, Knochen und Gelenke durch ein, oft schon jahrelang bestehendes Ungleichgewicht unserer Skelettmuskeln. Solche sogenannten muskulären Dysbalancen stecken also hinter den meisten Be­schwerden und Erkrankungen des gesamten Bewegungsapparates. Chronische Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfälle sind dabei nur die "Spitze des Eisberges". Auch Einschränkungen der Beweglichkeit, Verschleiß- und Abnut­zungserscheinungen der Knie-, Hüft- und Schultergelenke, Arthrose der Hals- und Lendenwirbelsäule, ja sogar der Kiefergelenke gehören zu den häufig auftretenden Folgen. Bis es zu ernsteren Strukturschädigungen kommt, leiden die Betroffenen oft jahre­lang unter schmerzhaften Verspannungen des Nackens und unteren Rückens, nächt­lichem Zähneknirschen, Spannungskopfschmerzen und einer Überreizung des Ner­vensystems. Auch die körperliche Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit und Regenerati­onsfähigkeit wird durch muskuläre Dysbalancen beeinträchtigt. Wir verbrauchen dann für unsere Alltagshandlungen überdurchschnittlich viel Energie, und sind den­noch nicht in der Lage unsere volle Leistung zu bringen. Ich nutze die vorgestellten Übungen schon viele Jahre in meiner Arbeit mit Rücken- und Schmerzpatienten als Heilpraktiker, Körpertherapeut und Privattrainer. Sie ha­ben sich als die effektivsten Selbsthilfetechniken herauskristallisiert. Dazu benötigen Sie bis auf ein elastisches Widerstandsband (z. B. Theraband) kei­nerlei Geräte und auch keine medizinischen Vorkenntnisse. Die hier vorgestellten Übungen - eignen sich zur Behandlung bereits bestehender Leiden - zur Vorbeugung und Prävention - aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers, so dass selbst zerstörte Strukturen sich wieder regenerieren können - wirken harmonisierend und allgemein leistungssteigernd - fördern die Vitalität und verbessern das Körpergefühl Auch Leistungssportler und Athleten aller Art können von diesen Übungen profitieren. Denn die muskuläre Balance spielt eine wichtige Rolle zur Entwicklung der maximalen Leistungsfähigkeit, bei der Förderung der Regeneration und der Vorbeugung von Verletzungen.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
Zum Angebot
Rückenschmerzen selbst behandeln
17,80 € *
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Durch einfache Übungen mit nur wenigen Minuten täglich frei von Rückenschmerzen Rückenschmerzen sind heute weit verbreitet. Jeder vierte deutsche Bundesbürger leidet regelmäßig unter Rückenschmerzen, mehr als 66 Prozent sind zumindest einmal im Jahr betroffen. Hinzu kommen Bandscheibenvorfälle, Hexenschüsse sowie Haltungsfehler und daraus resultierende Muskelverspannungen und Verschleißerscheinungen. Besonders häufig betroffen sind Menschen in sitzenden Berufen wie Büroangestellte, LKW- und Taxifahrer, aber auch Schüler und Studenten. Auch andere Berufsgruppen, wie Kranken- und Altenpfleger, Friseure und Friseurinnen und alle, die aufgrund ihrer Tätigkeit am Arbeitsplatz in eine unnatürliche Körperhaltung gezwungen werden, neigen zu Problemen mit dem Rücken, der Bandscheiben und Gelenke. Die Therapie der Wahl sind Medikamente (64 Prozent). Darauf folgen Krankengymnastik (61 Prozent), Massagen (49 Prozent) und Spritzen (44 Prozent). Bandscheibenvorfälle werden in der Regel operativ behandelt, obwohl mittlerweile auch in Fachkreisen bekannt ist, dass dies zu keiner Verbesserung der Probleme führt. Die Rückfallquote ist bei allen herkömmlichen Behandlungsmethoden gigantisch: Über 80 Prozent der Patienten leiden nach der Therapie unter denselben Beschwerden und Symptomen wie vorher! Mit der hier vorgestellten 5-Minuten-Lösung zeige ich Ihnen, wie Sie mit einfachen Übungen und mit nur wenigen Minuten täglich, Rückenschmerzen und alle damit zusammenhängenden Probleme wie Haltungsfehler, Bandscheibenvorfälle, Muskelverspannungen, Hexenschuss bis hin zu Spannungskopfschmerzen dauerhaft lindern und beseitigen können. Denn die Ursache hinter all diesen Beschwerden ist oft ein und dieselbe: In den meisten Fällen entstehen Überlastungs- und Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule, Bandscheiben, Knochen und Gelenke durch ein, oft schon jahrelang bestehendes Ungleichgewicht unserer Skelettmuskeln. Solche sogenannten muskulären Dysbalancen stecken also hinter den meisten Beschwerden und Erkrankungen des gesamten Bewegungsapparates. Chronische Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfälle sind dabei nur die "Spitze des Eisberges". Auch Einschränkungen der Beweglichkeit, Verschleiß- und Abnutzungserscheinungen der Knie-, Hüft- und Schultergelenke, Arthrose der Hals- und Lendenwirbelsäule, ja sogar der Kiefergelenke gehören zu den häufig auftretenden Folgen. Bis es zu ernsteren Strukturschädigungen kommt, leiden die Betroffenen oft jahrelang unter schmerzhaften Verspannungen des Nackens und unteren Rückens, nächtlichem Zähneknirschen, Spannungskopfschmerzen und einer Überreizung des Nervensystems. Auch die körperliche Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit und Regenerationsfähigkeit wird durch muskuläre Dysbalancen beeinträchtigt. Wir verbrauchen dann für unsere Alltagshandlungen überdurchschnittlich viel Energie, und sind dennoch nicht in der Lage unsere volle Leistung zu bringen. Ich nutze die vorgestellten Übungen schon viele Jahre in meiner Arbeit mit Rücken- und Schmerzpatienten als Heilpraktiker, Körpertherapeut und Privattrainer. Sie haben sich als die effektivsten Selbsthilfetechniken herauskristallisiert. Dazu benötigen Sie bis auf ein elastisches Widerstandsband (z. B. Theraband) keinerlei Geräte und auch keine medizinischen Vorkenntnisse. Die hier vorgestellten Übungen - eignen sich zur Behandlung bereits bestehender Leiden - zur Vorbeugung und Prävention - aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers, so dass selbst zerstörte Strukturen sich wieder regenerieren können - wirken harmonisierend und allgemein leistungssteigernd - fördern die Vitalität und verbessern das Körpergefühl Auch Leistungssportler und Athleten aller Art können von diesen Übungen profitieren. Denn die muskuläre Balance spielt eine wichtige Rolle zur Entwicklung der maximalen Leistungsfähigkeit,

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Rückenschmerzen selbst behandeln - Die 5-Minute...
14,99 € *
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Rückenschmerzen sind heute weit verbreitet. Jeder vierte deutsche Bundesbürger leidet regelmäßig unter Rückenschmerzen, mehr als 66 Prozent sind zumindest ein­mal im Jahr betroffen. Hinzu kommen Bandscheibenvorfälle, Hexenschüsse sowie Haltungsfehler und daraus resultierende Muskelverspannungen und Verschleißer­scheinungen. Besonders häufig betroffen sind Menschen in sitzenden Berufen wie Büroangestellte, LKW- und Taxifahrer, aber auch Schüler und Studenten. Auch an­dere Berufsgruppen, wie Kranken- und Altenpfleger, Friseure und Friseurinnen und alle, die aufgrund ihrer Tätigkeit am Arbeitsplatz in eine unnatürliche Körperhaltung gezwungen werden, neigen zu Problemen mit dem Rücken, der Bandscheiben und Gelenke. Die Therapie der Wahl sind Medikamente (64 Prozent). Darauf folgen Krankengym-nastik (61 Prozent), Massagen (49 Prozent) und Spritzen (44 Prozent). Bandschei­benvorfälle werden in der Regel operativ behandelt, obwohl mittlerweile auch in Fachkreisen bekannt ist, dass dies zu keiner Verbesserung der Probleme führt. Die Rückfallquote ist bei allen herkömmlichen Behandlungsmethoden gigantisch: Über 80 Prozent der Patienten leiden nach der Therapie unter denselben Beschwerden und Symptomen wie vorher! Mit der hier vorgestellten 5-Minuten-Lösung zeige ich Ihnen, wie Sie mit einfachen Übungen und mit nur wenigen Minuten täglich, Rückenschmerzen und alle damit zusammenhängenden Probleme wie Haltungsfehler, Bandscheibenvorfälle, Muskel­verspannungen, Hexenschuss bis hin zu Spannungskopfschmerzen dauerhaft lindern und beseitigen können. Denn die Ursache hinter all diesen Beschwerden ist oft ein und dieselbe: In den meisten Fällen entstehen Überlastungs- und Verschleißerschei­nungen der Wirbelsäule, Bandscheiben, Knochen und Gelenke durch ein, oft schon jahrelang bestehendes Ungleichgewicht unserer Skelettmuskeln. Solche sogenannten muskulären Dysbalancen stecken also hinter den meisten Be­schwerden und Erkrankungen des gesamten Bewegungsapparates. Chronische Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfälle sind dabei nur die "Spitze des Eisberges". Auch Einschränkungen der Beweglichkeit, Verschleiß- und Abnut­zungserscheinungen der Knie-, Hüft- und Schultergelenke, Arthrose der Hals- und Lendenwirbelsäule, ja sogar der Kiefergelenke gehören zu den häufig auftretenden Folgen. Bis es zu ernsteren Strukturschädigungen kommt, leiden die Betroffenen oft jahre­lang unter schmerzhaften Verspannungen des Nackens und unteren Rückens, nächt­lichem Zähneknirschen, Spannungskopfschmerzen und einer Überreizung des Ner­vensystems. Auch die körperliche Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit und Regenerati­onsfähigkeit wird durch muskuläre Dysbalancen beeinträchtigt. Wir verbrauchen dann für unsere Alltagshandlungen überdurchschnittlich viel Energie, und sind den­noch nicht in der Lage unsere volle Leistung zu bringen. Ich nutze die vorgestellten Übungen schon viele Jahre in meiner Arbeit mit Rücken- und Schmerzpatienten als Heilpraktiker, Körpertherapeut und Privattrainer. Sie ha­ben sich als die effektivsten Selbsthilfetechniken herauskristallisiert. Dazu benötigen Sie bis auf ein elastisches Widerstandsband (z. B. Theraband) kei­nerlei Geräte und auch keine medizinischen Vorkenntnisse. Die hier vorgestellten Übungen - eignen sich zur Behandlung bereits bestehender Leiden - zur Vorbeugung und Prävention - aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers, so dass selbst zerstörte Strukturen sich wieder regenerieren können - wirken harmonisierend und allgemein leistungssteigernd - fördern die Vitalität und verbessern das Körpergefühl Auch Leistungssportler und Athleten aller Art können von diesen Übungen profitieren. Denn die muskuläre Balance spielt eine wichtige Rolle zur Entwicklung der maximalen Leistungsfähigkeit, bei der Förderung der Regeneration und der Vorbeugung von Verletzungen.

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Rückenschmerzen selbst behandeln
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Durch einfache Übungen mit nur wenigen Minuten täglich frei von Rückenschmerzen Rückenschmerzen sind heute weit verbreitet. Jeder vierte deutsche Bundesbürger leidet regelmäßig unter Rückenschmerzen, mehr als 66 Prozent sind zumindest einmal im Jahr betroffen. Hinzu kommen Bandscheibenvorfälle, Hexenschüsse sowie Haltungsfehler und daraus resultierende Muskelverspannungen und Verschleißerscheinungen. Besonders häufig betroffen sind Menschen in sitzenden Berufen wie Büroangestellte, LKW- und Taxifahrer, aber auch Schüler und Studenten. Auch andere Berufsgruppen, wie Kranken- und Altenpfleger, Friseure und Friseurinnen und alle, die aufgrund ihrer Tätigkeit am Arbeitsplatz in eine unnatürliche Körperhaltung gezwungen werden, neigen zu Problemen mit dem Rücken, der Bandscheiben und Gelenke. Die Therapie der Wahl sind Medikamente (64 Prozent). Darauf folgen Krankengymnastik (61 Prozent), Massagen (49 Prozent) und Spritzen (44 Prozent). Bandscheibenvorfälle werden in der Regel operativ behandelt, obwohl mittlerweile auch in Fachkreisen bekannt ist, dass dies zu keiner Verbesserung der Probleme führt. Die Rückfallquote ist bei allen herkömmlichen Behandlungsmethoden gigantisch: Über 80 Prozent der Patienten leiden nach der Therapie unter denselben Beschwerden und Symptomen wie vorher! Mit der hier vorgestellten 5-Minuten-Lösung zeige ich Ihnen, wie Sie mit einfachen Übungen und mit nur wenigen Minuten täglich, Rückenschmerzen und alle damit zusammenhängenden Probleme wie Haltungsfehler, Bandscheibenvorfälle, Muskelverspannungen, Hexenschuss bis hin zu Spannungskopfschmerzen dauerhaft lindern und beseitigen können. Denn die Ursache hinter all diesen Beschwerden ist oft ein und dieselbe: In den meisten Fällen entstehen Überlastungs- und Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule, Bandscheiben, Knochen und Gelenke durch ein, oft schon jahrelang bestehendes Ungleichgewicht unserer Skelettmuskeln. Solche sogenannten muskulären Dysbalancen stecken also hinter den meisten Beschwerden und Erkrankungen des gesamten Bewegungsapparates. Chronische Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfälle sind dabei nur die "Spitze des Eisberges". Auch Einschränkungen der Beweglichkeit, Verschleiß- und Abnutzungserscheinungen der Knie-, Hüft- und Schultergelenke, Arthrose der Hals- und Lendenwirbelsäule, ja sogar der Kiefergelenke gehören zu den häufig auftretenden Folgen. Bis es zu ernsteren Strukturschädigungen kommt, leiden die Betroffenen oft jahrelang unter schmerzhaften Verspannungen des Nackens und unteren Rückens, nächtlichem Zähneknirschen, Spannungskopfschmerzen und einer Überreizung des Nervensystems. Auch die körperliche Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit und Regenerationsfähigkeit wird durch muskuläre Dysbalancen beeinträchtigt. Wir verbrauchen dann für unsere Alltagshandlungen überdurchschnittlich viel Energie, und sind dennoch nicht in der Lage unsere volle Leistung zu bringen. Ich nutze die vorgestellten Übungen schon viele Jahre in meiner Arbeit mit Rücken- und Schmerzpatienten als Heilpraktiker, Körpertherapeut und Privattrainer. Sie haben sich als die effektivsten Selbsthilfetechniken herauskristallisiert. Dazu benötigen Sie bis auf ein elastisches Widerstandsband (z. B. Theraband) keinerlei Geräte und auch keine medizinischen Vorkenntnisse. Die hier vorgestellten Übungen - eignen sich zur Behandlung bereits bestehender Leiden - zur Vorbeugung und Prävention - aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers, so dass selbst zerstörte Strukturen sich wieder regenerieren können - wirken harmonisierend und allgemein leistungssteigernd - fördern die Vitalität und verbessern das Körpergefühl Auch Leistungssportler und Athleten aller Art können von diesen Übungen profitieren. Denn die muskuläre Balance spielt eine wichtige Rolle zur Entwicklung der maximalen Leistungsfähigkeit,

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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